Das Gerhard-Uhlhorn-Konvikt

Eine Dokumentation der Geschichte des Göttinger Sprachen- und Studienkonvikts
Autor(en):
Andreas Ohlemacher
Verlag:
Edition Ruprecht
Auflage:
1
Seiten:
326
Zusammenfassung
Mit Beiträgen von Horst Hirschler, Eduard Lohse und Michael Wöller 1932 gegründet war das Göttinger Konvikt, ab 1952 Gerhard-Uhlhorn-Konvikt, eine feste Institution in der theologischen Ausbildung in Göttingen. Auf Grund der Aktenlage, von Interviews und Beiträgen ehemaliger Ephoren, Konviktsbewohner und Mitarbeiter zeichnet Ohlemacher die bewegte Geschichte des Hauses nach, das von den ersten Jahren im Nationalsozialismus über die Kriegs- und Nachkriegszeit bis zur Friedensbewegung, Wende und unmittelbareren Gegenwart ein Spiegel der deutschen Gesellschaft im Kleinen ist. Listen der Bewohner, Bediensteten und Veranstaltungen sowie Fotografien ergänzen diese erste vollständige Geschichte des Konvikts. Die Zeit nach dem Umzug aus dem Gründungsgebäude und der Zusammenlegung mit anderen Institutionen 1998 bis zur Schließung 2007 wird von OLKR Michael Wöller in einem Epilog dargestellt, der als verantwortlicher Dezernent das Konvikt betreute.
Online:
05.07.2012
ISBN:
978-3-7675-3087-4
Verkaufspreis:
29,90 €
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