Alle Inhalte getagged mit Belletristik und Biografien

  • Osterblau

    Eine Frau pflegt ihren Mann
    Autor(en):
    Rita Breuning
    Verlag:
    Wichern-Verlag
    Seiten:
    112
    Zusammenfassung
    Verliebt, verheiratet, Kinder, Haus - und dann die Schreckensnachricht: "Ihr Mann wird ein Pflegefall bleiben!" Aus heiterem Himmel ereilt Rita Breuning dieses Schicksal. Sie entschließt sich, ihren Mann daheim zu pflegen. Als sein Zustand sich nach einem Sturz dramatisch verschlechtert und ihn an die Grenze des Todes führt, vertraut sie ihre innersten gedanken einem Tagebuch an.
    Online:
    02.02.2011
    ISBN:
    978-3-88981-204-9
    Verkaufspreis:
    5,00 €
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  • Der Wohltäter

    Warum Henry Dunant das Rote Kreuz gründete
    Autor(en):
    Elke Endraß
    Herausgeber:
    Uwe Birnstein
    Verlag:
    Wichern-Verlag
    Seiten:
    120
    Zusammenfassung
    Der seltsame Mann vom Roten Kreuz Nur durch Zufall wird der reisende Schweizer Kaufmann Henry Dunant (1828- 1910) Augenzeuge der Schlacht von Solferino. Die grausamen Eindrücke verändern sein Leben von Grund auf: „Wäre es nicht möglich, freiwillige Hülfsgesellschaften zu gründen, deren Zweck es ist, die Verwundeten in Kriegszeiten zu pflegen oder pflegen zu lassen?” In Genf setzt sich Dunant unermüdlich für den Aufbau des Roten Kreuzes ein. In ganz Europa wird er geehrt und geachtet. Doch sein Ruhm ist nur von kurzer Dauer. Der calvinistisch geprägte Geschäftsmann verschuldet sich. Seine Karriere endet im betrügerischen Bankrott. Das Rote Kreuz schließt seinen Gründer aus. In Heiden am Bodensee verbringt er seine letzten Lebensjahre – ein frömmelnder Sonderling, der sich mit apokalyptischen Endzeitvisionen beschäftigt und mit Kirche und Staat hadert. Auch die Tatsache, dass ihm für seine humanitären Verdienste der erste Friedensnobelpreis verliehen wird, reißt ihn nicht aus seiner Verbitterung. Elke Endraß, geboren 1959, arbeitet als Journalistin und Autorin für Zeitschriften und den Bayerischen Hörfunk. Mehrere Bücher zu theologischen Themen, unter anderem über Dietrich Bonhoeffer, Alfred Delp und Helmuth James Graf von Moltke. Jüngste Buchveröffentlichung: Erfolgreich mit Calvin. Ein Wegweiser für gutes Leben, Stuttgart 2009.
    Online:
    20.01.2011
    ISBN:
    978-3-88981-288-9
    Verkaufspreis:
    9,95 €
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  • Abseits der Protokollstrecke

    Erinnerungen eines Pfarrers an die DDR
    Herausgeber:
    Werner Braune
    Verlag:
    Wichern-Verlag
    Seiten:
    230
    Zusammenfassung
    Fast 41 Jahre dauerte die Deutsche Demokratische Republik. Inzwischen erscheint manchen völlig unerklärlich, weshalb ein großer Teil der DDR-Bürger weg wollte, warum sie damals aufbegehrt hatten. „Es war doch nicht alles schlecht. Wir hatten damals wenigstens alle Arbeit“ – Erinnerungen an die DDR werden häufig begleitet von Nostalgie und Halbwahrheiten, Tatsachen werden verdrängt, so resümiert Pfarrer Werner Braune, der die gesamte DDRZeit erlebt hat. Werner Braune, geboren 1936 in Lobetal, studierte Theologie. Nach seinem Vikariat in der Prignitz war er zunächst Pfarrer in Lautawerk. Anschließend Landespfarrer für Diakonie in Mecklenburg. Zuletzt – vor seinem Ruhestand 2001 – Direktor der Stephanus-Stiftung. Er lebt in Berlin-Pankow. Nüchtern und authentisch berichtet der Autor von den Missständen der DDR, gegen welche Unannehmlichkeiten Mitarbeiter der Kirche und Diakonie kämpften, wie sie sich für Behinderte einsetzten, wie überlebenswichtig Beziehungen waren, wie viel Kraft und Einsatz im Alltäglichen nötig waren. Dabei werden auch tief persönliche Erlebnisse lebendig: Wie er Honecker im Krankenhaus besuchte, einen Stasi-Mitarbeiter vor die Tür setzte und eines Tages Dissidenten nach Westdeutschland schleuste. Ein ungeschönter Blick eines Pfarrers auf vier Jahrzehnte DDR-Geschichte. Abseits der Protokollstreck ist ein erstaunliches, ein ehrliches Buch. Es steckt voller Details, die fast schon vergessen waren. Werner Braune erspart niemanden etwas, am wenigsten sich selbst. Er nennt alle und alles beim Namen, schreibt sehr persönlich und mit feinem Humor, der mich fragen lässt, ob Humor eine Möglichkeit war, das alles auszuhalten: Schikane und Widerstand, Alltag und Aufruhr. Es ist die Geschichte, eines ganz normalen Helden. Eine beeindruckende Geschichte. Katrin Göring-Eckardt, Bundestagsvizepräsidentin und Präses der Synode der EKD
    Online:
    20.01.2011
    ISBN:
    978-3-88981-266-7
    Verkaufspreis:
    19,80 €
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  • Der Reformator

    Wie Johannes Calvin Zucht und Freiheit lehrte
    Autor(en):
    Uwe Birnstein
    Herausgeber:
    Uwe Birnstein
    Verlag:
    Wichern-Verlag
    Seiten:
    120
    Zusammenfassung
    Das Werk Johannes Calvins hat die Ausbreitung der Reformation und die Kulturgeschichte Europas maßgeblich geprägt. Der hagere, ehrgeizige Theologe und Jurist ging bis an die Grenzen seiner Kräfte, um seine Lehre zu verbreiten: Gott allein solle die Ehre gegeben werden, sowohl in der Kirche als auch in der Politik. Seine zum Teil schroffen Forderungen nach Gemeindezucht und einige seiner theologischen Ansichten machen ihn zu einer der am schwersten verstehbaren Figuren der Reformationsgeschichte. Das Porträt zeichnet den Lebensweg Calvins nach und führt in seinen Glauben und sein Denken ein. Es ist ein Beitrag zum Calvin-Jahr, das die Evangelische Kirche anlässlich seines 500. Geburtstags am 10. Juli 2009 begeht. Unter den vielen Calvin-Biografien, die entweder schon bestehen oder zum Jubiläumsjahr auf den Markt drängen, hat Uwe Birnsteins 'Reformator' zwei große Vorteile: ihre gute, spannende Lesbarkeit, und ihre Kürze, ohne dabei Wichtiges auszulassen. [Sonntagsblatt Bayern] Der evangelische Theologe, Uwe Birnstein, lebt in Oberbayern und arbeitet als Journalist für Zeitschriften, Hörfunk und Fernsehen. Er veröffentlichte mehrere Bücher zu theologischen und historischen Themen. Mit Begeisterung ist er auf den Spuren der großen evangelischen Persönlichkeiten.
    Online:
    20.01.2011
    ISBN:
    978-3-88981-276-6
    Verkaufspreis:
    9,95 €
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  • Der Humanist

    Wie Philipp Melanchthon Europa lehrte
    Autor(en):
    Uwe Birnstein
    Herausgeber:
    Uwe Birnstein
    Verlag:
    Wichern-Verlag
    Seiten:
    120
    Zusammenfassung
    Dieser kleine Grieche übertrifft mich sogar in der Theologie, lobte Martin Luther, die Geisteswelt ehrte ihn mit dem Titel Lehrer Deutschlands: Der Humanist Philipp Melanchthon (1497-1560), von zarter Gestalt, gehört zu den Großen der Reformationszeit. Maßgeblich war er an der Formulierung des evangelischen Glaubens beteiligt. Ebenso wichtig wie die Reform der Kirche war ihm eine Neuordnung des Bildungswesens. Aus welcher Kraftquelle schöpfte dieser schmächtige und oft kränkliche Gelehrte? Welche Lebenserfahrungen und Schicksalsschläge prägten ihn? In seiner neuen Biografie schildert Uwe Birnstein das Leben und die Lehre Philipp Melanchthons. Unterhaltsam und theologisch versiert führt das Buch in das Leben und Werk des humanistischen Reformators und leidenschaftlichen Lehrers ein. Die Biografie macht deutlich: Die Ideen Philipp Melanchthons bieten Antworten auch für heutige Diskussionen über Kirche und Bildungssystem. In seiner neuen Biografie schildert Uwe Birnstein das Leben und die Lehre Philipp Melanchthons. Unterhaltsam und theologisch versiert führt das Buch in das Leben und Werk des humanistischen Reformators und leidenschaftlichen Lehrers ein. Die Biografie macht deutlich: Die Ideen Philipp Melanchthons bieten Antworten auch für heutige Diskussionen über Kirche und Bildungssystem. Uwe Birnstein Der evangelische Theologe lebt in Oberbayern und arbeitet als Journalist für Zeitschriften, Hörfunk und Fernsehen. Er veröffentlichte mehrere Bücher zu theologischen und historischen Themen. Mit Begeisterung ist er auf den Spuren der großen evangelischen Persönlichkeiten.
    Online:
    20.01.2011
    ISBN:
    978-3-88981-305-3
    Verkaufspreis:
    9,95 €
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  • Der Erzieher

    Wie Johann Hinrich Wichern Kinder und Kirche retten wollte
    Autor(en):
    Uwe Birnstein
    Herausgeber:
    Uwe Birnstein
    Verlag:
    Wichern-Verlag
    Seiten:
    120
    Zusammenfassung
    Johann Hinrich Wichern (1808-1881), Gründer des Rauhen Hauses in Hamburg und des Johannesstifts in Berlin; Gefängnisreformer in Preußen; bahnbrechende Rede auf dem 1. Evangelischen Kirchentag 1848 in Wittenberg; „Central-Ausschuß für die Innere Mission“ - schon die Stichpunkte zu Leben und Werk von Johann Hinrich Wichern zeichnen die Umrisse des großen frommen Sozialmanagers des 19. Jahrhunderts. Sein Credo: Mit Liebe zum Glauben zu führen und damit das soziale Elend seiner Zeit mildern. Was ist heute vom Wirken Wicherns zu erkennen?, fragt der Autor und Herausgeber Uwe Birnstein. Im Austausch mit Psychologen, Theologen und Sozialarbeitern würdigt er nicht nur die geistige Leistung des passionierten Pastors, sondern auch seine biografischen Wendepunkte. Der oft vergessene Johann Hinrich Wichern wird so zum anregenden Gesprächspartner für die Fragen unserer Zeit. Uwe Birnstein, Theologe und Journalist, ist mit Begeisterung auf den Spuren der großen evangelischen Persönlichkeiten. Zum 200. Geburtstag am 21. April 2008 von Johann Hinrich Wichern - Ein neuer Zugang zum Begründer der evangelischen Diakonie Mit viel Wärme und Anteilnahme schildert Birnstein den Lebensweg des frommen Visionärs und lässt dabei auch Wichern selbst zu Wort kommen. In unaufdringlicher und gut lesbarer Weise sind Originalzitate in den Text integriert. Somit ist "Der Erzieher" ein guter Einstieg ins Wichern-Jahr und macht Lust, sich mehr mit diesem großen Protestanten zu beschäftigen (Evangelischer Kirchenbote Speyer)
    Online:
    18.01.2011
    ISBN:
    978-3-88981-253-7
    Verkaufspreis:
    9,95 €
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  • Johannes Rau

    der Versöhner
    Autor(en):
    Uwe Birnstein
    Verlag:
    Wichern-Verlag
    Seiten:
    120
    Zusammenfassung
    Wie ein roter Faden zieht sich der Begriff "Versöhnung" durch das Leben des Predigersohnes Johannes Rau, der zum Bundespräsidenten wurde. Glaube und Handeln, Christen und Juden, Hoffnung und Zweifel, Himmel und Erde waren in seinem Denken keine Gegensätze, sondern Aspekte einer versöhnten Wirklichkeit. Johannes Rau war bekennender Protestant. Seine aus dem Glauben gestärkte Hoffnung, die stetes mit Humor und großer Menschenliebe verbunden war, bietet auch nach seinem Tod ein glaubwürdiges Vorbild.
    Online:
    18.01.2011
    ISBN:
    978-3-88981-248-3
    Verkaufspreis:
    9,00 €
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  • Was Dichter glauben

    Gespräche über Gott und Literatur
    Autor(en):
    Martin Lätzel
    Verlag:
    Friedrich Wittig Verlag GmbH
    Auflage:
    1
    Seiten:
    140
    Zusammenfassung
    "Wie hast du’s mit der Religion?" In diesem Buch beantworten zahlreiche namhafte SchriftstellerInnen die "Gretchenfrage". Denn in der Literatur geht es auch – und oft gerade – um Gott. Die interviewten AutorInnen nähern sich dem Thema höchst unterschiedlich. Ihre überraschenden Statements bezeugen unkonventionelle Einsichten in die Sinn-Fragen des Lebens. So zeigt das Buch die "Glaubenssache" der Literatur auf ihrer Suche danach, was das Leben übersteigt oder auf sich selbst zurückwirft.
    Online:
    17.01.2011
    ISBN:
    978-3-8048-4505-3
    Verkaufspreis:
    14,95 €
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  • Werner Simpfendörfer

    Ein Leben in der Ökumene
    Autor(en):
    Karl-Heinz Dejung/ Hans-Gerhard Klatt
    Herausgeber:
    Karl-Heinz Dejung/ Hans-Gerhard Klatt
    Verlag:
    Wichern-Verlag
    Seiten:
    120
    Zusammenfassung
    Ein Leben im Aufbruch Was sind wir denn, wenn man das Ökumenische abzieht?, hatte Ernst Lange, der inspirierende Geist im deutschen Protestantismus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, kritisch zur Zukunft der Kirche gefragt. Sein Freund Werner Simpfendörfer hat die Frage konsequent weitergeführt: Lässt sich Ökumene lernen? Die Antwort gibt die Lebensgeschichte des Kirchenreformers in Bad Boll, des Bildungsvisionärs in Genf und des Praxisanleiters in der Europäischen Vereinigung der evangelischen Akademien und Laienbildungszentren. Karl-Heinz Dejung und Hans-Gerhard Klatt zeichnen sie nach. Dabei zeigt sich: Lernen hängt mit Leiden zusammen. Körperbehindert kam Werner Simpfendörfer 1927 in Korntal auf die Welt und hat doch wie kaum ein anderer Weltoffenheit leben können. - Kirchenreformer und Bildungsvisionär - Die Biografen: Weggefährten Simpfendörfers - Eine der großen ökumenischen Persönlichkeiten
    Online:
    17.01.2011
    ISBN:
    978-3-88981-291-9
    Verkaufspreis:
    12,95 €
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  • Der Kabarettist

    Georg Schwikart: Der Kabarettist Wie Hanns Dieter Hüsch den lieben gott zum Schmunzeln brachte
    Autor(en):
    Georg Schwikart
    Herausgeber:
    Uwe Birnstein
    Verlag:
    Wichern-Verlag
    Seiten:
    120
    Zusammenfassung
    Das schwarze Schaf vom Niederrhein „Das schwarze Schaf vom Niederrhein“, so bezeichnete sich Hanns Dieter Hüsch (6. Mai 1925 – 6. Dezember 2005) auf einem Buchtitel selbst. Er war Schriftsteller, Liedermacher, Schauspieler, Dichter, Rundfunkmoderator und Kinderbuchautor. Hüsch zählte zu den bekanntesten Kabarettisten Deutschlands – und galt als frömmster Vertreter seiner Zunft. „Ich sing für die Verrückten, die seitlich Umgeknickten“, beschrieb er sein Ansinnen. Die Bühne diente ihm als Kanzel, denn der wortgewandte „Vorlesekunstphilosoph“ machte sich im wahrsten Sinne Gedanken über Gott & die Welt. Auch auf Kirchentagen war er regelmäßig Gast. Die „Theologie“ des evangelischen Christen Hüsch ist vom Vertrauen geprägt, dass Gott unbedingt auf der Seite der Menschen steht. Hüsch lebte einen engagierten und heiteren Glauben, der ihn singen lassen konnte: „Ich bin erlöst / Vergnügt / Befreit / Gott nahm in seine Hände / Meine Zeit …“ - Zum fünften Todestag am 6. Dezember 2010 - Ein aufregendes frommes Künstlerleben - Aufklärerischer protestantischer Kabarettist
    Online:
    17.01.2011
    ISBN:
    978-3-88981-299-5
    Verkaufspreis:
    9,95 €
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