Alle Inhalte getagged mit Belletristik und Biografien

  • Engagiert Evangelisch

    Zehn Jahre einer Bischöfin
    Autor(en):
    Christof Vetter/ Silvia Mustert
    Verlag:
    Lutherisches Verlagshaus
    Seiten:
    224
    Zusammenfassung
    Das über 200 Seiten starke mit vielen Fotos ausgestattete Buch, in dem Margot Käßmann selbst mit ihren Erinnerungen und ihren Einschätzungen zu Wort kommt, begleitet die ehemalige Landesbischöfin noch einmal auf einem Weg durch die Themen der zehn Jahre und bis zum Ökumenischen Kirchentag 2010 in München und der Gewissheit: "Ich bin wieder hier, in meinem Revier...", denn vom Kirchentag ist sie damals 1999 aufgebrochen, um Bischöfin zu werden.
    Online:
    09.02.2011
    ISBN:
    978-3-7859-1029-0
    Verkaufspreis:
    19,90 €
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  • Wer die Erde nicht berührt, kann den Himmel nicht erreichen

    Autobiographie Mit einem Geleitwort von Margot Käßmann
    Autor(en):
    Elisabeth Moltmann-Wendel
    Verlag:
    Lutherisches Verlagshaus
    Seiten:
    296
    Online:
    09.02.2011
    ISBN:
    978-3-7859-0856-3
    Verkaufspreis:
    15,90 €
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  • "Wie schad, daß ich kein Pfaffe bin"

    Wilhelm Busch und die Religion
    Autor(en):
    Hans Werner Dannowski
    Verlag:
    Lutherisches Verlagshaus
    Seiten:
    128
    Zusammenfassung
    Buschs Haltung zu Religion und Glauben war ambivalent und wurde vielleicht gerade deshalb bislang nicht befriedigend beleuchtet. Das Buch macht deutlich, dass Nähe und Distanz, Anziehung und Kritik sich die Waage halten, Widersprüchlichkeiten können nicht aufgelöst werden. Eines aber ist garantiert: Das Vergnügen an dem Scharfsinn dieses großen Künstlers, der den Kern des Religiösen stets achtet, aber dessen irdische Erscheinungsformen mit Ironie und Sachkenntnis unter die Lupe nimmt.
    Online:
    09.02.2011
    ISBN:
    978-3-7859-0980-5
    Verkaufspreis:
    14,90 €
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  • Ernst Lange

    Briefe 1942-1974
    Autor(en):
    Ernst Lange
    Herausgeber:
    Martin Bröking-Bortfeldt, Christian Gößinger, Markus Ramm
    Verlag:
    Wichern-Verlag
    Zusammenfassung
    Ernst Lange (1927–1974) zählt zu den bedeutendsten praktischen Theologen der deutschen Nachkriegszeit. Einflussreich wirkte er auf die evangelische Jugend- und Erwachsenenbildung, die Kirchenreformbewegung der 1960er und 1970er Jahre und die Entwicklung einer neuen Predigtlehre. Mit seinem Engagement für die Ökumene wurde er Wegbereiter einer allmählichen Öffnung der deutschen Kirchen. Bei allen Experimenten und Projekten, die Ernst Lange über nicht ganz drei Jahrzehnte verfolgte, suchte er stets das Gespräch mit Weggefährten, Arbeitskollegen, Freunden, aber auch Gegnern. So hat Lange neben Büchern, Aufsätzen und einem umfassenden Predigtwerk einen reichen Briefwechsel hinterlassen. Die Briefe geben Einblick in das Leben eines bekannten Theologen und sind Spiegel der kirchlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen dieser Zeit.
    Online:
    04.02.2011
    ISBN:
    978-3-88981-308-4
    Verkaufspreis:
    34,95 €
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  • Auguste Victoria

    Wie die Provinzprinzessin zur Kaiserin der Herzen wurde
    Autor(en):
    Angelika Obert
    Herausgeber:
    Uwe Birnstein
    Verlag:
    Wichern-Verlag
    Seiten:
    144
    Zusammenfassung
    Die letzte Kaiserin Ein Leben fast wie im Sissi-Film: Aus einer unbedeutenden Prinzessin wird die Kaiserin Deutschlands. Mit protestantischem Engagement, preußischem Pflichtgefühl und Sinn für die Zukurzgekommenen eroberte Kaiserin Auguste Victoria (*1858) die Herzen der Menschen. Sie kümmerte sich um das Rote Kreuz, kämpfte unermüdlich gegen den „religiös-sittlichen Notstand“ und sorgte dafür, dass in Arbeiterstadtvierteln Berlins Kirchen gebaut wurden – das Volk verlieh ihr dafür den liebevollen Titel „Kirchen-Juste“. Nicht nur Landes-, auch Familienmutter ist sie: Sieben Kindern schenkte sie das Leben. Als sie 1921 verbittert im holländischen Exil starb, gab sie ein letztes Zeugnis ihrer Liebe zu ihrem Mann, Kaiser Wilhelm II.: „Ich darf nicht sterben, ich kann doch den Kaiser nicht allein lassen!" Angelika Oberts Porträt der letzten deutschen Kaiserin zeigt das von vielen inneren Kämpfen durchzogene Leben der starken Frau hinter – nein: neben dem letzten deutschen Kaiser.
    Online:
    04.02.2011
    ISBN:
    978-3-88981-312-1
    Verkaufspreis:
    14,95 €
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  • Carl Gustav Jung

    Wie der Pfarrerssohn die Seele erforschte
    Autor(en):
    Elke Endraß
    Herausgeber:
    Uwe Birnstein
    Verlag:
    Wichern-Verlag
    Seiten:
    144
    Zusammenfassung
    Biografie zum 50. Todestag Die „Begegnung mit der inneren Wirklichkeit“ hat den Pfarrerssohn Carl Gustav Jung (1875–1961) nie losgelassen. Die Ergebnisse seiner Beschäftigung mit der Seele bilden bis heute die Grundlage der Tiefenpsychologie und vieler andere psychologischer Methoden; Begriffe wie „ Archetypus“, „Schatten“ und „kollektives Unbewusstes“ helfen heute Therapeuten, die Seelenwirklichkeit ihrer Klienten zu beschreiben. Seine Erkenntnisse gewann Jung in seiner Praxis, in der neben anderen auch Hermann Hesse Hilfe suchte. Bei seinen Studien berücksichtigte C.G. Jung immer auch religiöse Aspekte; so hat er nicht nur in der Psychologie, sondern ach der Theologie, Literatur und Kunst wichtige Impulse gegeben. In ihrem Porträt führt Elke Endraß die Leser an die wichtigsten Lebensstationen und zu den prägendsten Erkenntnissen Carl Gustav Jungs; kritisch beleuchtet sie auch sein Verhalten während der Zeit des Nationalsozialismus.
    Online:
    04.02.2011
    ISBN:
    978-3-88981-313-8
    Verkaufspreis:
    14,95 €
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  • Friedrich von Bodelschwingh und Paul Gerhard Braune

    Briefwechsel 1933-1945
    Autor(en):
    Friedrich von Bodelschwingh, Paul Gerhard Braune
    Herausgeber:
    Jan Cantow/ Kerstin Stockhecke
    Verlag:
    Wichern-Verlag
    Seiten:
    300
    Zusammenfassung
    Friedrich von Bodelschwingh, Leiter der von Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, und Paul Braune, Leiter der Hoffnungstaler Anstalten in Lobetal bei Berlin, arbeiteten eng zusammen und schrieben sich zwischen 1933 und 1945 regelmäßig Briefe. Zentrale Themen, die Kirche und Diakonie im Nationalsozialismus bewegten, kommen hier zur Sprache: die kirchenpolitischen Auseinandersetzungen zwischen Bekennender Kirche und deutschen Christen etwa, oder der Widerstand gegen die Versuche der Nationalsozialisten, diakonische Einrichtungen zu vereinnahmen. Der Kampf gegen die „Euthanasie“, die systematische Ermordung von kranken und behinderten Menschen, verband sie. Aber auch ihre Irrtümer und Fehlleistungen werden deutlich. Die Briefe sind einzigartige Zeugnisse zweier Theologen, die den Protestantismus jener Zeit entscheidend prägten.
    Online:
    04.02.2011
    ISBN:
    978-3-88981-309-1
    Verkaufspreis:
    19,95 €
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  • Wachen und Träumen

    Märchen
    Autor(en):
    Rudolf Bultmann
    Herausgeber:
    Werner Zager (Hg.)
    Verlag:
    Wichern-Verlag
    Seiten:
    96
    Zusammenfassung
    Die Geschichte von Klumpe-Dumpe der die Treppe herunterfiel und doch die Prinzessin kriegte Rudolf Bultmann (1884–1976) schrieb vier Märchen für seine spätere Ehefrau, die Studentin Helene Feldmann aus Essen, und legte sie ihr in Briefen aus den Jahren 1916 und 1917 bei. In diese Zeit fällt Bultmanns Verlobung mit Helene und seine Berufung zum außerordentlichen Professor für Neues Testament nach Breslau. Es sind die „Geschichten von Klumpe-Dumpe, der die Treppe herunterfiel und doch die... mehr Rudolf Bultmann (1884–1976) schrieb vier Märchen für seine spätere Ehefrau, die Studentin Helene Feldmann aus Essen, und legte sie ihr in Briefen aus den Jahren 1916 und 1917 bei. In diese Zeit fällt Bultmanns Verlobung mit Helene und seine Berufung zum außerordentlichen Professor für Neues Testament nach Breslau. Es sind die „Geschichten von Klumpe-Dumpe, der die Treppe herunterfiel und doch die Prinzessin kriegte“, das „Märchen vom Lachen“, das „Traum-Märchen“ und das „Märchen vom goldenen Vlies“. Rudolf Bultmann zählt zweifellos zu den bedeutendsten evangelischen Theologen des 20. Jahrhunderts. Dass er ein vielseitig interessierter und begabter Mensch war, ist weithin bekannt. Dass der große „Entmythologisierer“ jedoch selbst Märchen verfasste, vermag auf den ersten Blick zu überraschen. Im literarischen Nachlass Bultmanns in der Universitätsbibliothek Tübingen finden sich diese vier Märchen, die erstmals im Frühjahr 2005 im Wichern-Verlag veröffentlicht wurden und nun im Hardcover neu aufgelegt werden.
    Online:
    04.02.2011
    ISBN:
    978-3-88981-311-4
    Verkaufspreis:
    12,90 €
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  • Elisabeth Schmitz und ihre Denkschrift gegen die Judenverfolgung

    Konturen einer vergessenen Biografie (1893-1977)
    Herausgeber:
    Manfred Gailus
    Verlag:
    Wichern-Verlag
    Seiten:
    234
    Zusammenfassung
    Fast niemand kennt bisher Elisabeth Schmitz. Dabei hätte sie das Zeug dazu, eine „protestantische Heilige“ des 21. Jahrhunderts zu werden. Erst 1999 wurde enthüllt, dass sie es war, die 1935/36 mit ihrer berühmten (anonymen) Denkschrift gegen die Judenverfolgung ein aufrüttelndes Manifest gegen nationalsozialistische Willkür, Verfolgung und Gewalt verfasste. Und buchstäblich niemand sah die heraufziehenden nationalsozialistischen Schreckensdinge so scharf und klar wie Schmitz. Sie war promovierte Historikerin und Theologin. Bis 1938 war sie Studienrätin in Berlin. Von Adolf von Harnack und Friedrich Meinecke entscheidend geprägt, debattierte Schmitz in den 1930er Jahren auf gleicher Augenhöhe - kritisch und stets vorantreibend - mit den großen Theologen und Kirchenmännern der Zeit wie Karl Barth, Martin Niemöller, Walter Künneth, Helmut Gollwitzer.
    Online:
    02.02.2011
    ISBN:
    978-3-88981-243-8
    Verkaufspreis:
    19,80 €
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  • Der Kaiserswerther

    Norbert Friedrich: Der Kaiserswerther Wie Theodor Fliedner Frauen einen Beruf gab
    Autor(en):
    Norbert Friedrich
    Herausgeber:
    Uwe Birnstein
    Verlag:
    Wichern-Verlag
    Seiten:
    120
    Zusammenfassung
    Von der Berufung zum Beruf Der Kaiserswerther Pfarrer Theodor Fliedner (21. Januar 1800 – 4. Oktober 1864) ist als Begründer des Berufes der Diakonisse in die Geschichte eingegangen. 1836 gründete er die „Kaiserswerther Diakonissenanstalt“. In dieser Ausbildungsstätte erhielten Frauen eine zeitgemäße und professionelle Bildung in den Bereichen Krankenpflege und Erziehung. Dabei wurden sie zu einer festen religiösen Gemeinschaft geführt – eine Innovation, die weit über Kaiserswerth hinaus wirkte. Für Generationen prägten Diakonissen in Tracht das Bild in Gemeinden und Krankenhäusern; Diakonissenanstalten entstanden überall in Deutschland und in der ganzen Welt. Doch die Strenge und Unbedingtheit, mit der Theodor Fliedner seine Idee einer missionarischen Liebestätigkeit in die Tat umsetzte, bot auch Anlass zu Kritik. Norbert Friedrich zeichnet das Leben des Diakoniegründers und unermüdlichen Seelsorgers nach. Wichtig ist ihm die herausragende Rolle von Fliedners Ehefrauen Friederike (1800–1842) und Caroline (1811–1892). Dr. phil. Norbert Friedrich, Historiker und Theologe, geboren 1962, leitet seit 2002 die Fliedner-Kulturstiftung Kaiserswerth. Seine Foschungsschwerpunkte sind die Diakonieund Sozialgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Er veröffentlichte u.a. eine Biographie des christlich-sozialen Politikers Reinhard Mumm sowie (mit Prof. Dr. Traugott Jähnichen) eine Geschichte der sozialen Ideen im deutschen Protestantismus.
    Online:
    02.02.2011
    ISBN:
    978-3-88981-297-1
    Verkaufspreis:
    9,95 €
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